Die Welt der Fenster

Terrassendach - was gibt es zu beachten?

Die Südseite ist bekanntlich die schönste Seite. Nicht ohne Grund werden große Terrassen und Gärten immer wieder auf der Südseite eines Hauses angelegt. Tagsüber spendet die Sonne eine angenehme Wärme und in der Dämmerung erlebt man von dort aus viele schöne Sonnenuntergänge. Mit dem passenden Terrassendach, wie es beispielsweise bei der Schomakers Fensterbau-Wintergärten GmbH & Co. KG angeboten wird, können Sie Ihre Terrasse das ganze Jahr über nutzen.   

Terrassendach - aus massivem Holz oder modernem Aluminium

In der Regel gibt es bei Terrassendächern zwei Varianten auf dem Markt. Die klassischen Holzterrassen, welche wahlweise aus imprägnierter Kiefer, Douglasie, Lärche oder Fichte gefertigt sind. Je nach Bedarf bieten viele Hersteller für diese Modelle auch eine passende Farbbehandlung an. Je nach Größe werden die Sparren und Pfetten in den entsprechenden Querschnitten gewählt.  Die Varianten aus Aluminium überzeugen durch edles Design und endlose Erweiterungsmöglichkeiten. Die Profile werden in der Regel pulverbeschichtet und sind somit ideal geschützt und praktisch wartungsfrei. Auch eine störende Regenrinne ist hier oftmals nicht sichtbar, da das Wasser durch die hohlen Aluminium-Pfosten ins Erdreich abgeleitet werden kann. Oftmals kommt ein Aluminium Terrassendach mit weniger Pfosten bei einem identischen Querschnitt aus, was so zu einer schöneren Optik führen kann. Unnötige Pfosten, welche unter Umständen die Sicht aus einem Fenster verdecken würden, also somit entfallen.   

Welche Dacheindeckung soll es sein?

Nachdem Sie sich für das gewünschte Material, wie Holz oder Aluminium entschieden haben, ist die nächste Entscheidung, welche Dacheindeckung das Terrassendach erhalten soll. Soll ein Dach aus Echt-Glas oder aus Polycarbonat aufgesetzt werden. Bei Polycarbonat lassen sich Varianten in klar, opal milchig oder auch hitzeabweisend unterscheiden. Weitere Möglichkeiten sind auch PVC-Platten oder Trapezblech. Je nach Lieblings-Variante ist zu beachten, dass einige Dacheindeckungen lichtdurchlässiger sind als andere. Auch Unterdach-Markisen können für den notwendigen Schatten sorgen und auch zu einem späteren Zeitpunkt nachgerüstet werden.   

Die Bodenbefestigung

Alle Terrassendächer müssen fachmännisch sauber mit dem Erdreich verbunden sein. Dies geschieht entweder mit einem Pfostenträger zum Einbetonieren wie zum Beispiel einem H-Anker oder aber auch mit Pfostenträgern, welche auf ein vorhandenes Fundament aufgedübelt werden können. Hier muss je nach Situation vor Ort entschieden werden, was sinnvoller oder eben auch mit weniger Aufwand umzusetzen ist.   

Von der Seitenverkleidung bis zum Kalt-Wintergarten

Wenn Ihre Terrassenüberdachung erst einmal steht, können Sie diese mit Seitenteilen verkleiden. Viele Hersteller bieten hier Modul-System an. So lassen sich zum Beispiel, je nach Belieben, 1-4 Seiten der Überdachung komplett verkleiden mit Fenster-Elementen, oder aber auch mit Schiebetür-Elementen. Durch die Verkleidung erhalten Sie einen geschlossenen Raum und können somit Ihren Garten auch bei schlechter Wetterlage genießen. Leichter lässt sich ein Kalt-Wintergarten nicht schaffen. Für behagliche Temperaturen können Sie bei Bedarf mit einem Infrarot-Strahler auch noch heizen.